04.04.2017

Stiftung vor weltweitem Netzwerk

Engagement: Eberhardt und Haist präsentieren bei 96 BMZ-Auslandsreferenten / Fuchtel schaffte Forum in Berlin

Stiftung vor weltweitem NetzwerkEinblicke in die Arbeit der Freudenstädter Stiftung EIGEN-SINN für BMZ-Referenten in Berlin mit (von links): Hans-Martin Haist, Dieter Eberhardt und dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel. Foto: BMZ

Freudenstadt. Mit diesem Auftritt eröffnete sich für die Freudenstädter Stiftung „EIGEN-SINN“ der Schritt in ein weltweites Netzwerk: Bei der Jahrestagung der 96 Auslandsreferenten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin konnten sie ihren Einsatz für Straßenkinder vorstellen und um Mitwirkung werben.

Vorsitzender Dieter Eberhardt und sein Stellvertreter Hans-Martin Haist nahmen auf Initiative des Parlamentarischen Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel an der Jahrestagung im Europahaus, dem Berliner Dienstsitz des BMZ, teil. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in schwierigen Lebenslagen Hilfestellung zu geben und engagiert sich unter anderem für Straßenkinder in aller Welt. Dies passte hervorragend in den Kontext des Themas „Globalisierung gerecht gestalten“.

Die vom BMZ entsandten Referentinnen und Referenten stellen in aller Welt sicher, dass Entwicklungszusammenarbeit vor Ort wie vereinbart umgesetzt wird. Sie sind damit die Schnittstelle zwischen Politik und Praxis. Sie sorgen auch dafür, dass aus Plänen Programme und Projekte werden. Außerdem vertreten sie das BMZ in fast allen Ländern, in denen die bilaterale deutsche Entwicklungszusammenarbeit aktiv ist.

EIGEN-SINN sammelt selbstgebastelte Fußbälle von Straßenkindern aus aller Welt und macht so mit einer Ausstellung deutschlandweit auf das Schicksal der Straßenkinder aufmerksam.

Neben den Auslandsvertretungen an den Botschaften nahmen auch Vertreter aus der Privatwirtschaft an dem Treffen in der Bundeshauptstadt teil, bei dem die Aktivitäten von Dieter Eberhardt und Hans-Martin Haist auf großes Interesse stießen. Sie erhielten neben großem Beifall und anerkennenden Worten auch die Zusage, dass weitere Bälle aus aller Welt nach Freudenstadt geschickt werden, um die Ausstellung noch eindrucksvoller gestalten zu können. Hans-Martin Haist: "Heute waren wir an der richtigen Stelle!"

[Druckversion]